Vergewaltigt Der ultimative Finisher beim Ringen mit einer jungen Frau und die Hilflosigkeit ihres Opfers Ich besuche regelmà¤àŸig das Fitnessstudio in unserer kleine Stadt. Deshalb bin ich auch ganz gut durch trainiert, etwas muskulà¶s, jedoch nicht so ein Bodybuilder. Ich mache Ausdauer und etwas Muskeltraining. Es freut mich immer, wenn sich ein Mà¤dchen in die Kraftecke 'verirrt' und mit Gewichten trainiert. Zirka. 1 Monat ist es her, da war sie: ein Mà¤dchen wunderschà¶n, eine athletische Figur, kein Bodybuilder aber schon ein sichtbar wohl trainierter Kà¶rper. Alles konnte man nicht sehen, sie hatte ein T-Shirt und eine lange Trainingshose an. Sie mochte so Mitte Zwanzig sein, etwa einen Kopf kleiner und erheblich leichter als ich, ihre blonden Haare zu einem sportlichen Pferdeschwanz gebunden. Zielstrebig ging sie in die Kraftecke, nahm 2 20-Kilo Hanteln von der Hantelbank, setzt sich auf eine Trainingsbank und begann ihr Kurzhantel drücken, von Schulterhà¶he über dem Kopf. Ich stand in unmittelbarer Nà¤he und zà¤hlte mit, 1-2-3-4-5-6-7-8-9-10. Dann setzte sie ab. Ich war beeindruckt, 20 Kilo kann ich gerade mal drücken, sie schien es jedoch mit Leichtigkeit zu tun. so ging ich zu ihr, wollte ein wenig flirten, "Na ganz schà¶nes Gewicht." "Naja", entgegnete sie, "zum Warmmachen reicht's", ging zu Hantelbank, legte ihre 20-Kilo ab und griff 2 30-Kilo Hanteln. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr raus, 30 Kilo schleppe ich nicht mal so einfach durch die Gegend, sie jedoch nahm Beide, Links und Rechts, als mache es ihr gar nichts aus, setzte sich auf die Trainingsbank und machte ein weiteres Set. "Wahnsinn", sagte ich, "das sieht man dir gar nicht an, darf ich mal angreifen?" und deutete auf ihre Armmuskeln. Sie waren wohlgeformt und hart wie stahl, darüber eine samtweiche Haut. "Trainierst du viel?" fragte ich. "Tà¤glich 2 Stunden und dann noch anderen Sport." "Was denn?" "Hauptsà¤chlich interessiere ich mich für Ringen, Wrestling, Boxen und Martial Arts." "Das ist ja Geil", erwiderte ich, "du musst mir da mal etwas aus deinem Repertoire zeigen, nicht hier, wir kà¶nnten aber in dem Gymnastikraum gehen, es laufen zur Zeit grade keine Kurse." Darauf sagte sie "Ich weiàŸ da was besseres, komm mich doch mal besuchen, ich habe einen groàŸen Trainingsraum. àœbrigens, ich heiàŸe Melanie und wohne seit kurzem in der alten Turnhalle." "Ich vergas mich vorzustellen, ich bin Michael und schon là¤nger in diesen Studio, also wenn du was brauchst, sag es mir." Wir trainierten noch etwa 2 Stunden, das heiàŸt sie trainierte mit unglaublichen Gewichten und ich gab ihr Hilfestellung. Ehrlich gesagt, hà¤tte sie so ein Gewicht fallen lassen, ich hà¤tte es nicht halten kà¶nnen. An mein Training war eh nicht mehr zu denken. "Wir kà¶nnten ja zusammen trainieren" meinte ich, "Ja warum nicht, ich bin tà¤glich, abends hier." Also verabredeten wir uns zum Training, Abends um 20 Uhr und am nà¤chsten Tag zum Wrestling. Ich stand pünktlich zur verabredeten Zeit vor Ihrer Wohnung. Es war die alte Turnhalle, in die ich als Schulkind noch ging. Sie war schon viele Jahre verlassen und viele meinten, man müsse sie doch endlich mal wegreiàŸen, bevor sie zerfà¤llt. Von AuàŸen sah sie gar nicht mehr so schà¤big aus, wie ich sie in den letzten Jahren in Erinnerung hatte. Nun stand ich vor der Tür, mein Herz klopfte, was wird mich wohl erwarten. Ich klingelte, Sie à¶ffnete. Da stand sie vor mir, wieder mit Pferdeschwanz, gekleidet in kurzen, à¤rmellosen Top. Ihre Muskeln kamen nun noch besser zum Vorschein, erst jetzt konnte ich auch auf ihren Bauch ein beeindruckendes Sixpack sehen. Sie hatte eine enge Hose an, die ihre Beinmuskeln zum Vorschein brachten, an den FüàŸen war sie barfuàŸ. Mitten im Raum stand ein Wrestling Ring. Der FuàŸboden vorm Ring war mit Matten ausgelegt. "Komm rein", sagte sie "mà¶chtest du im Ring kà¤mpfen?" "Meinetwegen" erwiderte ich, ohne zu wissen was da auf mich zukommen sollte, ich hatte ja keine Erfahrung damit. "wir zà¤hlen nicht, sondern machen bis zur Aufgabe des Gegners, einverstanden? Wir kletterten in den Ring, das heiàŸt ich kletterte sie sprang mit einem Satz auf das Podest und mit einem Weiteren über das dritte Ringseil. "Beeindruckend", meinte ich "Das ist deine Welt." "Nun ich willdir ein bisschen aus meiner Welt zeigen, fangen wir an!" Wir standen uns gegenüber, etwa 3 Meter auseinander und nahmen eine Angriffsstellung ein. Ich wollte gerade einen Schritt auf sie zugehen, da kam sie mir auch schon entgegen gerannt, ich spürte noch einen harten Schlag gegen die Brust, es war ein Closeline von ihr. Durch meine und ihre Geschwindigkeit und mein abruptes Abbremsen, wurde so viel Energie umgesetzt, das es mich von den Beinen hob un ich einen Salto durch die Luft wachte und auf dem Bauch landete. Der Aufschlag tat ganz schà¶n weh. Noch bevor ich wieder richtig zu mir kam, rammte sie mir ihr Knie in die Lende. "Aua", schrie ich. "Zier dich nicht so, wir haben doch gerade angefangen!" sprach sie und lachte. Jetzt kniete sie auf meiner linken Schulter, griff unter die Rechte und zog sie nach oben. "Aaah!, aufhà¶ren!" "Gibst du auf?" "Ja-ja-ja-au-au-au", dann lies sie los. Ich lag noch eine Weile auf dem Boden und jammerte. "Ihr kà¶nnt auch nichts vertragen, ihr groàŸen Jungs... Komm, auf zu nà¤chsten Runde." Als ich mich erholte, ging es weiter. Diesmal wollte ich besser aufpassen und mich nicht überraschen lassen. Wenn ich sie zu packe bekà¤me kà¶nnte ich mein grà¶àŸeres Gewicht einsetzen und sie zu Boden ringen, dachte ich. Also standen wir uns wieder gegenüber, ich ging auf sie zu und wollte gleich in Deckung gehen, sobald sie auf mich zukommt. Sie kam aber nich von dort, wo ich vermutete. Plà¶tzlich lag sie vor mir auf dem Boden und brachte mich mit einem Beinfeger auf dem Selben. Dann rammte sie ihren Ellbogen in meine Rippen, dass es mir die Luft nahm und ich keinerlei Gegenwehr zu leisten vermochte. Ich lag auf dem Bauch, sie nahm meine beiden Unterschenkel, überkreuzte sie, hielt den Unteren mit einer Hand fest, die andere Hand griff mich am Hals und mit einem Schwung zog sie mit in dieser Position nach oben. àœber ihren Kopf hinweg hielt sie mich und drückte mich wie einen Bogen. Mein Rückgrat wurde gedehnt und durch den ganzen Kà¶rper zog ein Schmerz. Ich schrie "Aua aua, aufhà¶ren, ich gebe auf, bitte!" Sie lies mich noch bisschen Jammern, dann warf sie mich einfach übers Seil auf dem Boden. Sie sprang noch mit einem Kneedrop hinterher. "Aufhà¶ren, ich kann nicht mehr, du hast mich besiegt, Ich will keine weitere Runde mehr." Ach!" sagte sie "Jetzt wo es SpaàŸ macht? Machen wir noch zwei Runden, dann soll es genug sein." Melanie packte mich, ich weiàŸ nicht wie, aber sie legte mich wieder in den Ring. Zur dritten Runde konnte ich nicht mehr in der Ringmitte stehen, ich lehnte in eine Ringecke und wartete darauf, daàŸ sie mich angriff und hoffte, dass es diesmal nicht so schlimm kommen wird. Sie kam in mehreren Flick-Flacks zu mir in die Ecke gesprungen, so dass sie mich mit den Beinen am Kopf griff und nach vorn zog. Ich flog mit einem Salto durch die Luft und landete reglos in der Ringmitte. Sie hob meinen Oberkà¶rper an, schlang ihren rechten Arm einer Python gleich um meinen Hals und drückte mit ihrem anderen Arm dagegen. Erst jetzt realisierte ich wie mà¤chtig doch ihre Arme waren, reine Muskeln. Mir schwanden die Sinne, ich konnte nur noch etwas zappeln, bis ich bewusstlos in ihrem Sleeper zu Boden fiel. Was dann geschah habe ich nicht mehr mitgekriegt. Als ich aufwachte lag ich nackt auf dem Ringboden. Melanie war auch nackt. Ich sah sie in ihrer ganzen Herrlichkeit. Sie hatte schà¶ne feste Brüste, nicht zu viel, aber auch nicht zu mickrig. Unten herum war sie rasiert, der Plaum wuchs schon wieder etwas nach. Mein Penis erregierte bei ihrem Anblick und dem was kommen sollte. "Ich hab' uns mal die Klamotten abgelegt, ich finde es ist viel zu warm. "Also auf zu Runde Vier!" rief sie. "Neiin, ich will nicht mehr!" Ich lag mitten im Ring, alle Viere weggesteckt. Sie sprang auf eine Ringecke zu, bis auf den dritten Turnbuckle und flog von dort mit einem Rückwà¤rts-Salto zu mir. Ich konnte mich nicht bewegen um auszuweichen. Mit einem Spagat landete sie auf mir. Ihre Vagina stülpte sich auf meinem erregierten Penis. Der Aufprall war hart, durch meine Hoden zuckte ein Schmerz. Aber bevor das meine Erektion beeinflussen konnte, hatte sich auch schon meinen Samen in ihre Vagina ergossen. Mit ihren geschmeidigen Lenden gab sie immer wieder kurze Stà¶àŸe auf meinen Penis und stà¤ndig ergoss sich mehr. Meine Arme hielt sie gekreuzt hinter meinem Kopf. Sie là¤chelte mich an, "Du willst es doch auch!" Ich hatte Schmerzen, genoss aber auch die Pein. Melanie hatte mich mit ihren Finishing Move vergewaltigt. Sie nannte ihn den "Raper". Irgendwann wurde ich wieder bewusstlos. Sie hatte mich tatsà¤chlich bewusstlos gefickt. Nachdem ich wieder aufgewacht bin, saàŸ sie auf mir und legte um den inzwischen erschlafften Penis und den Hoden ein Vorhà¤ngeschloss. Knack, war er gefangen. Ich spürte wie die Erektion wieder kommen wollte, aber es ging nicht. Es war keinerlei Erektion mehr mà¶glich. "Ein kleines Geschenk vom mir, Niemand, auàŸer mir kommt da noch ran. Der ist jetzt meine! Verkneif die Erektionen, das tut nur weh. Zum Pinkeln geht's noch. Und wir treffen uns jetzt jeden Sonntag um 13 Uhr bei mir, dann darf er mal raus." Sagte sie und warf mich raus, meine Kleidung hinterher. Inzwischen war es schon Nacht, so konnte ich mich unbemerkt anziehen und von Dannen machen. Zu Hause habe ich mir erst mal Gedanken gemacht, was gerade geschehen war: Ich wurde verprügelt, vergewaltigt und mit einem Keuschheitsgürtel behà¤ngt. Dann heulte ich wie ein Kind. Seitdem meide ich die à–ffentlichkeit, gehe weder ins Fitnessstudio, noch zum Schwimmen, Sauna oder Arzt und hoffe, das keiner hinter meine Blamage kommt. Melanie sehe ich einmal die Woche, wenn sie mich verprügelt und vergewaltigt. Es hat keine Zweck davon zu laufen. Ich liebe meine Herrin... (c) 2011 Mikeb , m.blechschmidt@online.de