Sexfight Europameisterschaften - das Novizen Turnier Teil 10
Das Finale: Es kann nur eine Königin des Sexfights geben
von Mxdmlwrstler


Bisherige Teile:


Vorgeschichte von Chrisone20:

https://www.thevalkyrie.com/stories/german/sexfight.txt

1. Teil von Chrisone20:

https://www.thevalkyrie.com/stories/german/europameisterschaften.txt

2. Teil von Mxdmlwrstler:

https://www.thevalkyrie.com/stories/german/europameisterschaften2.htm

3. Teil von Chrisone20:

https://www.thevalkyrie.com/stories/german/europameisterschaften3.txt

4. Teil von Mxdmlwrstler:

https://www.thevalkyrie.com/stories/german/Europameisterschaften4.htm

5. Teil von Chrisone20:

https://www.thevalkyrie.com/stories/german/NovizenTurnierteil5.htm

6. Teil von Mxdmlwrstler:

https://www.thevalkyrie.com/stories/german/europameisterschaften6.htm

7. Teil von Chrisone20:

https://www.thevalkyrie.com/stories/german/Europameisterschaften7.htm

8. Teil von Mxdmlwrstler:

https://www.thevalkyrie.com/stories/german/europameisterschaften8.htm
9. Teil von Chrisone20:

https://www.thevalkyrie.com/stories/german/europameisterschaften9.htm


Das Finale:


Endlich bist du auf deinem Platz!“, feixte Doris ihrer Gegnerin Deserea zu, als sie diese mit ihren kräftigen Armen in einem Test of Strength auf die Matte gedrückt hatte. Ein starkes Bild: die beiden Catfighterinnen, ihre Krallen ineinander verschlugen, die Schwarze auf die Knie gezwungen, die Weiße dominant über ihr thronend. Alle zwei Sexfighterinnen hatten schon ihre BHs und Höschen verloren, beide waren schon durch den langen und harten Kampf gezeichnet. Die nackten, athletischen Körper glänzten im grellen Scheinwerferlicht des Wrestlingringes vor Schweiß.


Im Finale standen sich die beiden nun endgültig gegenüber. Nur eine würde als Siegerin aus dem Ring steigen, die andere würde als Verliererin wohl ziemlich in der folgenden Penalty-Stunde zu leiden haben. Auf der einen Seite die extrem harte und sadistische Schwarze, Deserea für das blaue Karate-Team gemeinsam mit dem ausgeschiedenen Chris. Auf der anderen Seite stand meine Doris, für unser rotes Backyard-Wrestling Team. Groß und gewaltig, besonders ihre weiblichen Formen, aber eher mehr verspielt, dennoch zu Gemeinheiten fähig. Wer in den Ring steigt, muss einstecken und austeilen können. Deserea schien mehr Lust am Schmerz-Austeilen zu haben, während Doris eher dazu neigt, Lust unters Volk zu bringen, nur boten sich leider bisher in diesem Turnier noch nicht allzu viele Möglichkeiten dazu. Beide schienen durch die vielen Angriffe, besonders auf ihre Beine nicht mehr fit. Es wunderte mich, das beide noch stehen konnten, nach dem, was sie in den Vorrunden einstecken mussten. Es würde wohl nicht viele Sprint- und Kick-Aktionen im Finale geben, die teilweise den bisherigen Kampf ausgezeichnet hatten. Das machte mich etwas zuversichtlicher für Doris. Sie hatte viel kassiert und ehrlich gesagt, sie war es nicht gewohnt so verdroschen zu werden. Ihre bisherigen Gegnerinnen kamen an sie körperlich meist nicht ran, so hatte sie ein leichtes Spiel. Männliche Gegner verstand sie mit ihren weiblichen Reizen abzulenken und dann leicht fertigzumachen, wenn die überhaupt kräftemäßig mit ihr mithalten konnten. Wir hatten es leider bisher verabsäumt und sie hat auch nie wirklich darauf gedrängt, sich mit kräftemäßig ebenbürtigen Gegnerinnen einzulassen. Das schien sich jetzt zu rächen. Nicht weil ich Deserea die Power zutraute, aber weil es Doris vielleicht an der Standfestigkeit fehlt, nach dem Fast-K.O. durch Ioana weiterzukämpfen.


Mich wunderte, dass es überhaupt zu dieser Aktion – dem Test of Strength - gekommen war, nachdem es im Finale Doris gegen Deserea hieß. Einerseits wundert mich, das Deserea als offensichtlich bezüglich Kraft und Stärke Unterlegene sich überhaupt auf das einließ. Hielt sie sich durch das bisherige Kampfgeschehen als unverwundbar oder war sie so überheblich? - oder wollte sie Doris um die Möglichkeit bringen die kick-starken schwarzen Beine mit ihren kräftigen Armen zu blocken? Es war mir aber auch nicht klar, warum Doris ihre Deckung aufgab, um sie überhaupt mit den in die Höhe gestreckten Armen dazu aufforderte. Beide Kämpferinnen hatten kurz ihrer Finger ineinander verschränkten. Ich dachte mir schon, das wäre ein Fehler, gleich würde Doris einen bösen Karate-Kick kassieren. Aber in dem Moment, als Deserea nur leicht ihre Beinstellung für einen Fußtritt verändern wollte, war sie schon mit einem Knie auf der Matte. „Ja, du hast sie! Jetzt mach sie fertig, brich ihr die spindeldürren Arme!“ feuerte ich meine Freundin an. Ich war heilfroh, dass es jetzt so gut für sie lief. Ich genoss schon den Gedanken, mich in der Penalty-Stunde mit den drei unterworfenen Gegnerinnen zu vergnügen, wenn Doris den Sieg für uns heimbringt.


Gut, dass sie jetzt so die Oberhand hat, denn die letzte Runde war überhaupt nicht ideal für Doris verlaufen. Nach dem sie Chris, nach langer Show endlich mit einem brutalen Piledriver K.O. gesetzt hatte, wollte sie ihre Energien etwas sparen und die verbliebene Kämpferin des weißen Teams, die junge Ioana, gegen Deserea hetzen, ähnlich wie in der 6. Runde. Aber wieder trieb die rumänische Schlange ihr eigenes Spiel und nachdem sie gemeinsam Deserea fast K.O. geschlagen hatten, kicke sie Deserea so fies ins Knie dass die zu Boden ging und auch noch jetzt Probleme damit hatte. Ganz in MMA-Manier saß die fast zierliche Kämpferin schlussendlich auf meiner üppigen Doris und prügelte mit aller Kraft auf ihren Kopf ein, um sie zum K.O. zu bringen. Selbst in dieser Situation vergaß das kleine Biest nicht darauf, böse Angriffe gegen die Titten und Pussy meiner Partnerin zu setzen. Nur die abgelaufene Double-Teaming Zeit rette Doris, so dass sie nicht mehr weiter im Kampf war, und somit auch nicht per Knock-Out eliminiert werden konnte. Die im Ring verbliebene Deserea, auch nur durch die Unterbrechung vor der Elimination gerettet, nützt die Ablenkung der Teenagerin aus und choke sie schnell und eiskalt aus. Unglaublich diese Deserea, sie hatte bis jetzt schon 3 von ihren 6 möglichen Gegner eliminiert und jetzt war sie heiß darauf die letzte ihrer Gegnerin ins aus zu befördern und für ihr Team das Turnier zu gewinnen.


Jetzt hast du kein kleines Helferlein das dir die Drecksarbeit abnimmt,“ hatte Deserea das finale Zusammentreffen der beiden Catfighterinnen begonnen. „Ach, Schätzchen, so runter machen musst du Dich auch nicht,“ retourniert Doris, rhetorisch sehr schlagfertig, „ich wollte dein Ego nicht so knacksen, drum hab ich mir gedacht wir machen dich zu zweit fertigt, damit dir zumindest die Ausrede bleibt, du hättest alleine jede geschafft. Aber jetzt werde ich dich alleine fertigmachen! Mit deinem Toyboy Chris war ich noch gnädig. Für dich wir es noch viel schlimmer! Außer, wenn ich dir nicht weh tun soll, leg dich hin, mach die Beine breit, das kannst du sicher gut, und meine magischen Finger besorgen es dir, du läufige Biest!“ Deserea knurrt nur auf diese Spötterei von Doris (das aber eigentlich ein ernsthaftes Angebot war) uns sparte sich so dem Atem.


Auf der Bank für ausgeschiedene Kämpfer war es zu Beginn des Finales kurz ruhig. Das schwarze SM-Porno-Team von Brigitte und Syd aus Dänemark hatte sich schon lange mit ihrem Schicksal abgefunden. Die weißen MMA-Rumänen hatten das schnelle Ausscheiden von Ioana und die Konsequenzen daraus noch nicht ganz realisiert. Chris und ich feuerten jeweils unsere Partnerin an. Jetzt würde es an ihnen liegen, wer von uns die nächste Stunde wohl so viel Spaß mit den unterlegenen Teams wie noch nie in seinen Leben hätte und wer zu leiden hätte. Mit derben Sprüchen forderten wir sie auf, was sie mit der Gegnerin machen sollen. Würgen, zu Brei schlagen, aus den Ring werfen waren noch harmlos und technisch. Die Haare ausreißen, die Nippel verdrehen, die Titten platt drücken forderten schon mehr Catfight-Aktionen. Aufforderungen der Gegnerin irgendwas zwischen die Beine zu Stecken, das Arschloch aufzureißen oder ihr einen heftigen Faust-Fick zu verpassen gingen mehr in die Richtung Hardcore. Wir blieben uns da nichts schuldig. Unsere Schwänze waren von der geilen Situation wieder maximal hart. „Gleich werde ich es Deserea noch einmal besorgen. Einmal mein fettes Monster in der Pussy gespürt, will sie nicht mehr zu dir zurück. So sauer und notgeil wie die ist, kannst Du es ihr nicht besorgen. Die braucht öfter einen richtig guten Fick von einen wahren Alpha-Mann.“ Diese Worte von schienen Chris zumindest kurz etwas einzuschüchtern, dann kam aber zurück: „Hey, nur weil Du Wichser mal 10 Minuten in sie rein fickst? Ich wette, wenn Du sie eine Nacht lang befriedigen müsst, macht sie dich so fertig, dass Du als ihr Bettvorleger endest!" Dabei drückte er seinen muskelbepackt Brust in meine, forderte mich so regelrecht heraus, obwohl er kleiner war, als ich. „Na, mal sehen, wie du dich gegen mich im Kampf behaupten kannst, einer gegen einen, ohne das dir deine Schlampe hilft! Ich werde dich nach allen Regeln der Kunst vermöbeln!“ nahm ich die Herausforderung an und stieß mit meiner „Lanze“ regelrecht zu, wie er vorher mit seiner Brust zugestoßen hatte. Wir beide wurden jedoch von jeweils zwei Securities des Veranstalters an den Armen gepackt und auseinandergezerrt, die weiter drauf achteten, dass wir nicht unseren privaten Kampf außerhalb des Ringes fortsetzten. Dennoch der Grundstein für eine lange Rivalität war gelegt. Wir mussten das einfach ausfechten, Mann gegen Mann, wenig Regeln, keine Gnade. Das Publikum war derweil ziemlich gleich geteilt in Fans von Doris und Deserea.


Im Ring zwang Doris Deserea immer noch im Test of Strength in die Matte. Jaulend ging Deserea auf ein Knie und erkannte nun wohl, dass sie sich nie auf diesen Kräftevergleich einlassen hätte dürfen und so ihre Trümpfe aus der Hand gab. Ihre Arme schienen schon zu ermüden. Gnadenlos drückte Doris sie runter und ging näher auf die kniende Rivalin zum, um noch mehr Druck aufzubauen. „Das du mal genau siehst, was du dann lange schlecken wirst“, hielt Doris keuchend Deserea genau ihre Pussy vors Gesicht. Als Antwort auf diese leichtsinnige und dumme Idee bekam sie den Kopf von Deserea in den Unterbauch gerammt, als sie ihrer Gegnerin zu nah kam. Es war wohl weniger der Schmerz als die Demütigung dieses Stoßes, die Doris aus dem Konzept brachte. Voller Wut riss Doris ihre Gegnerin an den schwarzen Haar, das in viele kleine Zöpfe geflochten war, in die Höhe und war gerade dabei sie in die Ecke zu schleudern, als ein Handkantenschlag sie zwischen die Beine traf. Nun war auch Doris auf den Knien, hielt sich ihren schmerzenden Schritt. Der Headbutt war nur eine Unannehmlichkeit, der Hieb hatte aber voll gesessen. Deserea wollte aufstehen und im Erheben noch einen bösen Drehkick gegen Doris Kopf setzen - die Wucht hätte sicher für ein K.O. gereicht - den diese gerade noch ausweichen konnten. Bevor Deserea mit ihren anderen Fuß nachsetzten konnten, traf sie Doris Faust hart in den Magen. Beiden clinchten in einander und prügelten ohne viel Schwung aufeinander ein, so gezeichnet wie sie waren, während sie sich an den Seilen entlang drehten, keine wollte sich von der anderen in die Seile drängen lassen. Fast wie bei einen Tanz drehten sie sich immer wieder umeinander. Natürlich krachten dabei die Fäuste und auch Kicks und Kniestöße würden ausgetauscht. Doris versuchte eher dem Nahkampf um ihre Power einsetzten zu können, Deserea eher schnelle Kicks aus der Distanz. Das ging einige Male am Seil entlang, ein wildes Gerangel, scheinbar ohne Ziel oder Taktik, einfach drauf los legen, rangeln, raufen. Dabei keuchten beide und torkelten an den Seilen entlang. Die schweißnassen, glitschigen Körper ließen keinen echten Griff zu sondern begünstigten das Entkommen.


Plötzlich war aber Doris in der Ecke. Deserea knallte mit ihrem Körper in sie um sie mit aller Wucht in die Eckpolsterung zu quetschen. Dann legte sie los.Wie eine Furie prügelte Deserea auf sie ein, sie konnte kaum blocken. Mit Knien und Kick schaffte es sie, dass Doris Beine irgendwie nachließen und sie somit den Händen in den Seilen halten, um nicht auf die Matte zu gehen. Immer wieder rammte sie ihr Knie in Doris Schenkel. Das schien eine Hauptstrategie des blauen Teams zu sein, so auf die Beine der Gegner einzutreten, dass diese nicht mehr stehen konnten. Nicht besonders sensationell, aber effektiv, denn Doris pralle Oberschenkel zeigten schon blaue Stellen und sie stöhnte nun auch schon bei einigen Kicks vor Schmerzen. Deserea aber schienen genau diese Laute noch mehr anzumachen und sie sah nun die Möglichkeit Doris endgültig fertigzumachen und sie dann richtig zu unterjochen.


Deserea nutzte die Situation ihrer Rivalin für einer lange Salve von links-rechts Haken, die vom Kopf über die Brüste zum Bauch ging. Nun hing nun Doris schon in den Seilen. Deserea nutze die gefangenen Arme von Doris für eine sadistische Aktion. Währen sie mit einer Hand Doris linken Arm sicherte, spreizte sie ihre Finger der rechten Hand wie Klauen und fuhr Doris Quer von der linken Schulter über den Busen bis zum Bauch. Doris schrie gequält. Deserea schien böse zu grinsen. Chris schrie geil: „Zerkratz Sie, ja!“ Vier rote Striemen hatten sich auf Doris linker Brust gebildet. Offenbar wollte Deserea ihr Werk betrachten und ging einen Schritt zurück. Sie wollte zu einen Kick zwischen die Beine ausholen, der ähnlich wie bei meinem Ausscheiden durch Deserea das Ende einleiten sollte, aber nun war Doris schneller. Sie konnte das Bein im Kick fangen und war gleichzeitig aus der Ecke herausgeschossen. Mit dem Bein als Hebel konnte sie die „einbeinige“ Deserea so drehen und schleudern, dass sie nun hinter ihr war und das Bein von Deserea über dem mittleren Ringseil. Den wild um sich schlagenden Ellbogen von Deserea entkam sie, in dem sie sich mittels eines Hechtsprunges auf die Matte fallen ließ. Dabei aber konnte sie das Bein von Deserea, das außerhalb des Rings hing, packen. Durch den Sprung und Doris Masse wurde so Deserea hart fast einen Meter über das Ringseil gezerrt, das sich schmerzhaft zwischen ihren Beinen fast einbrannte. Ihr Mund formte vor Schmerz ein O, während sie aus aller Kehle schrie, die Hände zwischen den Beinen. Geschickt rollte Doris ihren schweren Körper über die Matte um sich aus der Gefahrenzone der kick-starken schwarzen Beine zu entfernen. Doris stand auf und holte Luft während sich ihre Rivalin aus ihrer misslichen Lage befreien wollte. Leider war sie zu sportlich oder zu außer Atmen, nachdem was sie einstecken musste, um sich sofort wieder auf ihre Konkurrentin zu stürzen. Zumindest schien sie zur Erkenntnis gelang zu sein, dass sie mit Deserea nicht so spielen durfte wie mit Chris und das es nun Zeit wäre und taktisch am klügsten, schnell einen brutalen und durchschlagenden Aufgabegriff zu setzen. Das Publikum tobte und hetzte beide Kämpferinnen zum nächsten Angriff. Beide atmeten schwer und schienen nun wirklich am Ende ihrer Kräfte.


Bevor Deserea noch nach ihrer Befreiung aus dem Seilen zum Gegenangriff übergehen konnte, war Doris tief schnaufend wieder auf ihr. „Na, aufgewärmt?“, keuchte sie hämisch mit Bezug auf die zugefügte Reibungswärme. An den schwarzen Haaren wurde sie in die Ecke gezerrt, bei der Aktion musste Doris ein Paar böse Ellbogen, einmal ziemlich hart in ihre zerkratze Titte einstecken. Kicks nach hinten gelangen der schwarzen Kämpferin nicht wirklich. Mit beiden Händen drosch Doris den Kopf ihrer Gegnerin in die Ringpolsterung, mindestens 3 oder 4 mal. Ich meinte schon, sie will ein ganz brutales K.O. versuchen. Bei den letzten Malen schrie Deserea gar nicht mehr. Ein wirklich böser Faustschlag in die Nieren ließ ihr ihre letzte Luft dann doch aus den Lungen kreischen. Doris bückte sich ein wenig, fuhr mit der Hand zwischen Desereas starke Beine und krallte fest zu. Mit der andern um den Hals der Gegnerin pflückte sie die Sexwrestlerin des blauen Teams auf. (Wobei beide ja total nackt waren und nichts mehr an die Farbe des Teams erinnerte, vielleicht noch am ehesten die roten Striemen über den Busen, die Deserea Doris zugefügt hat.). Kurz hatte sie Deserea auf ihren breiten Schultern, ließ sie aber sofort wieder um Kräfte zu sparen, auf die Matte krachen mit Brust und Bauch voran. Der laute Knall klang wie Musik in meinen Ohren. „Jetzt ist sie dran!“, erklärte ich Chris, „genau so war es bei dir!“ Währendesen sich Deserea vor Schmerzen auf dem Boden krümmte. Chris strich sich nachdenklich über den Rücken, fast wie als Déjà-vu an seine Würfe durch Doris, ehe er seine Partnerin anfeuerte, schnell hochzukommen.


Trotz der Aktion konnte sich Deserea sofort auf den Rücken drehen und versuchte noch Doris Füße mit einem schwachen Beinfeger zu treffen. Unglaublich, diese Deserea ist nicht kaputt zu kriegen. So entschied sich meine Partnerin, statt in Wrestling Manier mit einen Bauchfleck auf den liegenden Körper zu springen, sich schnell auf die Mitte der schwarzen Kämpferin zu setzen. Ihr Gewicht und ihre stärken Arme waren ihr da behilflich, obwohl sich die athletische Sexfighterin wegdrehen wollte und ihre schnellen Arme wilde Schläge versuchten. Doris war auf ihr, ihre starken Hände hatten die muskel-definierten schwarzen Arme auf die Matte gepinnt. Alle ihre Muskeln waren angespannt, sie versuchte mit ruckartigen Bewegungen Doris abzuschütteln aber ohne Erfolg. Mehrfach donnerte Deserea ihr Becken in die Höhe, sehr zur Freunde des Publikums, aber ohne Erfolg. Normalerweise würde jetzt Doris mit ihrem breiten Becken heftige Auf- und Ab-Bewegungen machen, fast so als ob sie supergeil auf einem Riesenschwanz reitet. Aber sie wagte es nicht, weil der Schaden den sie dabei mit ihren Hüftstößen anrichtet geringer ist, als die Gefahr das sich die geschickte schwarze Wildkatze unter ihr befreit. Das ist eher ein Show-Move, den sie jetzt im so ernsten Kampf sich und leider auch dem Publikum ersparte.


Bei einem der Abwurfversuche von Deserea schaffte des Doris ihrerseits ihre Beine auszustrecken und kam so unter Desereas Knien durch, aber war noch innerhalb von deren Füßen. Sie spreizte ihre Beine und somit wurden auch Desereas Beine gespreizt in dieser Grapevine-Pin. Die Aktion dauerte aber lange, es gab richtiggehend ein Kräftemessen in den muskulösen Beinen der beiden Kämpferinnen. Doris stramme weiße Schenkel und die schwarzen Beine Desereas waren richtiggehend ineinander verschlungen sind. Als Doris volle Pulle anzog, sah man erst richtig, welche massiven Muskeln unter ihrer Haut sind - reine Frauenpower! Gleichzeitig aber wurde Deserea richtiggehend gespalten. Wechselweise stöhnten und schrien die Kampfkatzen, wie Tennisspielerinnen oder wie Gewichtheberinnen wenn sie in voller Kraftanstrengung weiter auf spreizen oder genau das verhindern wollten. Mit der Zeit setzte sich Doris immer mehr durch. Das Publikum auf der richtigen Seite des Ringes johlte vor Begeisterung, weil sie beiden Kämpferinnen in die aufgespreizten Pussies sehen konnten. Wir auf der Bank hatten nicht dieses Vergnügen. Im Videomitschnitt des Kampfes konnte man aber neben Desereas aus der schwarzen Haut pink leuchtender Muschi noch die Hinterlassenschaften von der Seilattacke sehen. Von unserer Seite aus sahen wir, wie Doris in totaler Anspannung Deserea angrinste, die unter dieser Aktion ächzte. Von der Stirn von Doris tropfte der Schweiß angesichts dieser Kraftanstrengung. Mein Freundin hielt ihre schwer runter hängen Titten aus dem Gesicht von Deserea. Sie wollte keinen Breast-Smoother versuchen, weil sie sich sicher war, das dieses Biest ihr sonst die Brüste blutig gebissen hätte, erzählte sie mir später. Die weiß leuchtenden Zähne im vor Schmerz und Anspannung verzerrten schwarzen Gesicht waren ihr Warnung genug. Sie war jetzt schon sehr auf Taktik und Sicherheit bedacht, weil sie die wahre Stärke und den Kampfstil von Deserea erkannt hatte. „Tu doch was!“ schrie Chris, der sich dabei die Haare raufte. Mit einer Hand an meinen breiten und prallen Schwanz erklärte ich ihm dreckig grinsend: „Die wird schon vor-gedehnt für die nächste Runde! Diesmal spritz ich meine Ficksahne in deine kleine Freundin rein und du darfst sie danach aus schlecken!“


Normalerweise führt so ein Grapevine Pin zu starken Zugschmerzen in den inneren Oberschenkeln, nahe am Schritt, die bald zur Aufgabe führen. Doris hielt Deserea nun aber schon Minuten so gefangen. Gerade aber weil diese so athletische und beweglich war, vor allem auch ihre von den vielen Kicks super-trainierten Beine, hielt Deserea das ausgesprochen lange durch. Anfeuerung gab es für beide, doch viele wollten nun einfach sehen, wie Deserea von der überlegenen Kämpferin gefoltert wird bis sie aufgibt. Doris hielt ihr Gesicht nun ganz knapp vor das Gesicht von Deserea. Die schulterlange, leicht naturgewellten und naturblonden Haare bildend fast so etwas wie einen Vorhang. „Hast du genug, gibst du auf?“ fragte Doris sportlich, um dann noch weniger kameradschaftlich mit „Deine nimmersatte Fotze hast du allen geilen Hengsten schon lang genug präsentiert, kleines Flittchen.“, fortzufahren. Daraufhin fuhr Doris Kopf blitzartig in die Höhe, sie war fuchsteufelswild. Deserea hatte ihr die Antwort gleich direkt ins Gesicht gespuckt. Das ging meiner Meinung nach wirklich zu weit, das hatte nichts mehr sportlich-faires an sich. Respekt für den Gegner gehört schon auch dazu, weil das nächste mal sitzt man am anderen Ende. Doch dir Regeln verboten dies nicht und Brigitte, die dänische SM-Queen jubelte sogar ob dieser Aktion.


Doris war durch diese Aktion extrem sauer. Nun flogen wieder die Fetzen. Sie verpasste der liegenden Deserea eine kräftige Ohrfeige mit der Innenseite der flachen Hand und im zurückziehen auf die andere Wange eine weiter mit der Außenseite. Trotz des Lärmens des Publikums konnte man die Schnalzer klar hören. Leider waren dadurch aber Desereas Hände frei, die daraufhin sofort in Doris vollen Busen stachen. Vor Schreck und Schmerz wurde Doris umgeworfen, ihr Rücken lag auf der Matte. Sofort fixierte Deserea Doris Arme mit den Beinen und rollte Doris ein, der breite Hintern in der Luft, die gespreizten Beine von Desereas Armen gehalten, Doris Weiblichkeit direkt vor dem Gesicht ihre Gegnerin. Unglaublich! Die schwarze Kämpferin hatte es durch diese miese Aktion und ihr schnelles Reagieren schon wieder fertig gebracht, Doris Taktik zu durchkreuzen und sich aus einer hoffnungslosen Situation zu befreien.


Ich an Desereas Stelle hätte nun meine Zunge eingesetzt und bis zum Orgasmus geleckt. Deserea schien aber wollte nun offenbar schnell den Sack zumachen oder wollte sie gar nur Schmerz verteilen, nicht Lust? Zuerst musste sie mit aller Kraft kämpfen, um die massiven Oberschenkel von Doris mit ihren Armen auseinanderzuspreizen und Doris mächtigen Unterkörper so hoch zu halten, ohne das die ihr entwischt. Pfeilschnell löste sie aber mit ihr rechten Arm den Griff, um ihn hochzureißen und mit Schwung in einen Karate-typischen Handkantenschlag in Doris Pussy zu dreschen. Sie hatte Doris empfindlichen Kitzler getroffen und die halbe Hand blieb in der fleischigen Spalten stecken. Doris schrie wie am Spieß nach diesem „Taco Chop“. Deserea entließ sie aus dem Griff, um sich sofort ein Arm und ein Bein zu schnappen, die sie in die Seite zog, wären sie beide ihrer kräftigen Beine angewinkelt in die Seite von Doris stemmte. Beide von Doris Extremitäten wurden seitlich von Desereas Körper von ihren Armen gehalten, die diese noch unter ihrer eigenen Brust verschränkte. Doris hatte nun eine neue, weitere Schmerzquelle, die sie schreien ließ. Die Schiedsrichter achtet schon auf ein Zeichen der Aufgabe von Doris. „Komm, gib auf, du darfst mir dann auch die Rosette lecken!“ half Deserea, nun breit grinsend und ihrerseits siegesgewiss nach. Ich war nun still und ganz entsetzt angesichts der Dominanz die sie über meine Freundin hatte. Das schwarze Make-Up, das Doris um die Augen hatte, um sie als harte Biker-Braut darzustellen war jetzt durch Schweiß und Tränen total verschmiert.


In diesem Moment hatte ich mich schon fast mit einer Niederlage abgefunden, so verzweifelt war die Lage von Doris. Ich wusste gar nicht mehr, was ich Doris zum Durchhalten zurufen sollte. „Na, dir gefällt‘s wohl, wenn deine Freundin so richtig unterworfen wird“, feixte Chris, auf meinen maximal harten Kolben zeigend, „ihr seit nur ein Pärchen von Subbies, denen es gefällt, wenn sie von Alphas dominiert werden!Aber im Publikum formte sich so etwas wie ein Chor. Zuerst noch undeutlich, aber immer lauter und klarer war die Parole im Takt zu vernehmen: „Orgasmus! Orgasmus!“ Angesichts der totalen Dominanz die Deserea nun hatte und weil sie bisher ihre Eliminationen mit zwei Aufgaben und einen K.O. erreicht hatte, forderte nun das Publikum von der schwarzen Sexfighterin lautstark ein, Doris zum Orgasmus zu bringen. Vorerst wirkte Deserea etwas verblüfft und verunsichert angesichts dieser immer lauter und deutlicher anschwellenden Forderung. Sie war ja offensichtlich sehr eigensinnig und wollte sich nichts reinreden lassen. Schlussendlich entließ sie aber ihre Gegnerin aber aus dem sicheren Griff. Die Schiedsrichter checkten kurz, ob Doris K.O. wäre und ob sie weiterkämpfen wolle. Gespannte Ruhe im Publikum. Ja, sie macht weiter, obwohl sie immer noch flach und heftig atmend auf der Matte lag. Sofort packte Deserea sie mit beiden Händen am blonden Schopf und zerrte sie in eine kniende Position. Für Gegenwehr war Doris jetzt zu schwach. Eine Hand legte sie um ihren Hals im Sleeper wie vorher bei Ioana, die andere ließ sie mal über die fetten Brüste und den Bauch von Doris gleiten mit dem Ziel zwischen ihren Beinen. Offenbar ließ sie Doris Luft holen, bevor sie dann ganz gemein und brutal mit ihrer Hand zusammenkniff. Diese schrie wieder ganz laut, die schwarze Sexfighterin lockerte die Klaue und meinte dazu ganz nüchtern und kalte: „Nur damit du weißt, wer hier das Sagen hat, fette Schlampe“. Dann begann sie ganz technisch, berechnend und kalt, schnell und ohne auf Reaktionen zu warten, Doris zu fingern. Zwei Finger steckten in der Pussy, der Daumen stimulierte den großen Kitzler. Uns bot sich ein seltsames Bild. Doris hing fast auf Desereas Arm, beide Hände um den Arm, aber eher um sich zu daran halten, als ihm wegzustoßen oder nicht gewürgt zu werden. Die Augen hatte sie schon geschlossen. Es wirkte schon so, als ob sie sich aufgegeben hätte, während sie von der schwarzen Catfighterin bearbeitet wird. Minutenlang ging das so dahin. Ich war recht hoffnungslos, feuerte Doris zum Durchhalten an. Deserea lachte mich gerade deswegen dreckig an und flüsterte Doris versaute Sprüche ins Ohr, um sie endgültig kleinzukriegen. Auch sie schien sich schon zu überlegen, wie sie sich an mir in der Penalty-Stunde rächen will und flüsterte das ebenfalls Doris zu. An Doris Körper waren bald eindeutige Zeichen der Erregung. Die Brüste waren noch praller, die Nippel standen groß und hart, während ihr Gesicht, speziell die Wangen, schon sehr rot wurde. „Komm schon du läufige Schlampe, ich habe nicht den ganzen Tag Zeit“ feixte Deserea schon etwas entnervt, „oder brauche ich da etwas größeres?“ Dabei streckte sie ihre Hand, schon ziemlich feucht von Doris Säften als Faust in die Luft. Die Position ließ aber kein Fisten zu, so wurde meine Freundin weiter mit nun 3 Fingern in der Spalte bearbeitet.


Gerade die Stellung, in der Doris sich nun befand, hatten wir wir in unseren Trainings oft probiert, um unser Durchhaltevermögen gegen manuelle Stimulation zu steigern. Jetzt im Kampf hatte sie es dazu verwendet, um ihre Energien wieder aufzubauen. Später erzählte sie mir, sie fände, dass Deserea nicht sehr gut im Fingern gewesen war. Sie war zu direkt, fast brutal und mechanisch, probierte nicht ihre Schwachstellen und „Knöpfe“ in dieser Beziehung und ging nicht auf sie ein. So dominant, das sie eben nicht einfühlsam war. Doris war auch in der Zwickmühle: sollte sie versuchen, ihre Beine zu schließen um Deserea die „Arbeit“ zu erschweren, dabei aber riskieren, stärker gereizt zu werden oder sollte sie offen, locker halten? Nachdem sie lange zweiteres getan hatte, wechselte sie plötzlich auf ersteres. „Mach die Beine breit, du Schlampe, oder soll ich nachhelfen?“, drohte ihre schwarze Gegnerin schon und hob drohen ihre Krallen der Hand, die Doris gerade noch zum Orgasmus bringen wollten, um sie schmerzhaft im weißen Tittenfleisch zu versenken.


In diesen Moment stieß Doris den Arm von Deserea, der immer noch ihren Hals fixierte, mit beiden Händen weg, während sie sich selbst aus den Knien in die Höhe stemmte. Im Hochfahren hielt sie aber den Arm von Deserea und es gelang ihr so, ihre Gegnerin mit irgendetwas zwischen Hüft- und Schulterwurf auf die Matte zu donnern. Während der Ring noch vom Einschlag bebte, sprang ich sprang vor Freude in die Luft. Das Blatt hatte sich wiedereinmal gewendet, diesmal war Deserea überhaupt nicht auf so eine Aktion vorbereitet. Doris gestand mir später, es wäre mehr die Kraft der Verzweiflung gewesen. Dennoch nutzte sie die Situation von Deserea diesmal sofort aus. Brutal stampfte sie auf jede der beiden Brüste ihrer am Rücken im Ring liegenden Gegnerin. Die strammen schwarzen Dinger wurden fast platt getreten unter Doris großen barfüßigen Beinen. Ohne auf die Schiedsrichter zu warten, die erneute auf K.O. checken wollten, packte sie die starken Beinen der Rivalin, spreizte sie in der Luft, sprang selbst etwas in die Höhe um mit einen wilden, heißen Kampfschrei ihr Knie Deserea in den Schritt zu donnern. Sie grinste mir nach dieser Aktion richtiggehend diabolisch zu, aus Freude an ihrer Rache. Vor ihr wälzte sich Deserea derweil heulend im Ring, ihre Hände zwischen den Beinen, um den Schmerz etwas weg zu massieren. Sie hatte nun alle ihre brutalen Aktion voll zurückbezahlt bekommen.


Jetzt hätte Doris Deserea noch einmal hoch pflücken sollen, sie ein- oder zweimal mit einen Pile-Driver oder Powerbomb in die Matte rammen und das Spiel wäre aus gewesen. Doris meinte später dazu, gern hätte sie die schwarze Sexfighterin hochkant aus dem Ring geschmissen und gesehen ob sie noch mal hochkommt. Aber Doris fühlte sich auch an die Forderung des Publikums gebunden, das Finale mit einem Orgasmus abzuschließen. Die Situation in der Deserea sich befand erlaubte einen ganz demütigenden Griff. Mit ihren beiden Beinen nahm Doris ein schwarzes Bein in eine Beinschere, vorher hatte sie aber das andere mit beiden Armen so gegen den Ringpfosten gedrückt, das es Deserea unmöglich abbiegen konnte. So lag sie mit fast zum Spagat gespreizten Beinen auf ihrem strammen Hintern, ein Hohlkreuz vor Schmerzen, die Schulter lagen noch knapp an der Ringkante der Kopf schon außerhalb, vor Schmerzen und Wut kreischend. Natürlich konnte alle Welt in diesem Griff Desereas Pussy wieder ganz klar sehen. Es blitze richtiggehend pink zwischen den schwarzen Schamlippen. Der ganze rasierte Bereich glänzte feucht, es schien noch viel feuchter als vorher. Was für ein geiler Anblick. „Na, deine Schlampe ist ja recht zeigefreudig! Kann‘s wohl kaum erwarten von mir nochmal richtig ran genommen zu werden!“ stichelte ich Chris, „Ich bin schon gespannt, wie ihr Hintern mit meinem dicken Teil zurechtkommt.


Jetzt ist es Zeit dir eine Lektion in Sexwrestling zu geben.“, meinte Doris. Danach leckte sie sich lasziv alle fünf Finger ihrer rechten Hand, obwohl zusätzliches Schmiermittel wohl überflüssig war. Mit der linken umklammerte sie ja Desereas muskulös Bein das heute schon so viele Kicks verteilt hatte, zusätzlich fixiert hinter dem Ringpfosten. Dann begann die Show. „Na, die kann ja die Beine breit machen, dass wird sie in der Penalty-Time auch brauchen! Vielleicht will Syd mir helfen und wir spießen sie gemeinsam auf?“, neckte ich Chris nun ganz siegessicher. Auch der dänische Pornodarsteller lachte angesichts dieser Aussichten dreckig. Von Desereas gefährlichen Krallen, die in diesen Banana Split oder Spladle frei waren, konnte Doris ihr Gesicht durch wegdrehen hinter den Ringpfosten retten. Wenn Deserea den prallen weißen Oberschenkel von Doris krallen wollte, zog sie mittels der Beinschwere Desereas gespreizte Beine so schmerzhaft weit auseinander, dass selbst die härteste Kämpferin die Aktion abbrechen musste. Die Faustschläge, die sie setzte, schien Doris ertragen zu können. Natürlich fragten auch wieder die Schiedsrichter nach einer Aufgabe von Deserea, aber wieder nein. Das zeigte wie auch vorher beim Grapevine das Deserea unglaublich topfit und gelenkig war, die meisten hätten wohl in diesen Griffen ihre Kapitulation geheult.


Nach allen Regeln der Kunst und als hätte sie alle Zeit der Welt, begann nun ihrerseits Doris Deserea manuell zu stimulieren. Als hätten sie sich vorher nicht auf das Wildeste befetzt und beide Aktionen gesetzt um die Genitalien der Gegnerin zu zerstören, zeigte Doris nun ganz ihre zarte und lüsterne Seite. Von ganz außen nach innen erkunde sie mit den Finger die Region, glitt aber vorerst nur die Schenkel entlang, versuchte wie weit sie nach hinten zu Desereas offenbar empfindlichen und empfänglichen Poloch kommen würde und so fort. Dann umspielte sie den Kitzler, bis sie schließlich richtig mit der erregten Kugel zu spielen begann. Schwer war Desereas Stöhnen zu deuten. Lust, aber sicher auch Schmerz, wenn sie Gegenwehr mit ihren Händen versuchte und Doris die „Zügel“ enger zog. „Genieße es, du Schlampe! Macht dich das auch so an wie Schmerz auszuteilen? Ist nur fair, dass ich dir auch was zurückgebe von vorher.“ feixte Doris. „Du hast sie, Baby, lass sie spritzen!“, feuerte ich Doris an „schnell und tief rein, das mag sie!“. Das Publikum war recht zweigeteilt, eigentlich während des ganze Finales. Die Opportunisten der ersten Elimination, die immer dem gerade dominierenden Kämpfer anfeuerten, hatten sich im Finale großteils in ein Doris oder Deserea-Lager gespalten.


Mittlerweile war Doris mit einen Finger in Desereas Spalte eingedrungen und startete dort ihre zärtliche Erkundungstour. Nach einiger Zeit war offenbar das beste Ziel gefunden und es folgte ein zweiter Finger, während der Kitzler mit dem Daumen gerubbelt wurde. Obwohl Deserea im Kampf durch meinen Fick ja schon gekommen war, schienen sie die Aktionen von Doris extrem heiß zu machen. Sie ächzte und stöhnte schon sehr. „Oh, dass kenn‘ ich, die kommt gleich!“ erinnerte ich Chris an meinen Begegnung mit Deserea in der Dominanz-Periode, wo ich den Spieß umgedreht hatte. „Bald wird sie wieder eine saftige Ladung von mir ab bekommen. Mein Eier sind schon wieder prall voll von dem geilen Kampf - noch mehr von Doris Dominanz!“


Wirklich schien Deserea ganz kurz vor dem Orgasmus zu stehen. Sie zuckte schon kurz, aber noch nicht ganz rhythmisch, wie wenn sie wirklich abgeht. Offenbar hatte Doris ihren G-Punkt gefunden. Auch schien es insofern schon mit ihr durchzugehen, dass sich ihr Becken, trotzt dem sie immer noch im Spadle gefangen war, schon mehr in die Finger von Doris schob als umgekehrt. Es konnte sich nur noch um wenige Momente handeln und der Kampf wäre entschieden. „Ich zeige dir jetzt, wer hier die bessere Pussy hat, Barbie. So würden wirkliche Alpha-Frauen kämpfen“, triumphierte meine Freundin. Dabei löste sie ihre Beinschere um das schwarze Bein und war gerade dabei in die Höhe zu kommen um ihre durch ihre Überlegenheit wahnsinnig feuchte Pussy auf Desereas zu drücken und mit eine paar mal drüber reiben ihre Sexfight-Gegnerin mittels Tribadie zum Orgasmus zu zwingen. Das Publikum tobte und johlte angesichts dieses Vorhaben. Doch bevor Doris Deserea mit ihrem schweren Becken auf die Matte drücken konnte und sie mittels Reibung endgültig fertig zu machen, kickte Desereas freigelassen Bein Doris wieder genau zwischen die Beine. Die erhob sich und ließ sich in die Ringecke fallen. Der Kick mit dem Oberschenkel war naturgemäß nicht wirklich hart, aber schmerzhaft weil Doris angesichts ihrer Dominanz ebenfalls voll erregt war. “Bis du nie fertig?“ meinte Doris, nach Atem ringend, in die Seile gelehnt. Man hätte noch glauben können, diese Aktion von Deserea wäre unwillkürlich oder eher zufällig passiert, weil sie immer noch stöhnend auf der Matte lag. Zuerst sah es so aus, als ob sie sich an den Seilen hochziehen wollte, weil sie mit beiden Armen langsam, fast tastend danach griff. Bevor Doris reagieren konnten, hatte sich die schwarze Wildkatze hoch geschwungen. Sie hatte zwar einen Schlafzimmerblick drauf, war recht fertig und sichtlich maximal erregt, dennoch vergeudete dieses Sexfight-Biest keine Sekunde. Die durchtrainierten schwarzen Schenkel schwangen sich fast wie automatisch um Doris Hals die Füße hinter ihren Genick überkreuzt als wäre das reinste Routine für die schwarze Kämpferin. Zusätzlich hingen daran noch die 69 kg Kampfgewicht von Deserea, die sich aber mit dem Armen an den Seilen absicherte. Offenbar hatte die die Karate-Kämpferin nun die Vorzüge des Wrestling-Ringes zu nutzen gewusst. Verzweifelt versuchte Doris mit ihren kräftigen weißen Armen die schwarze Beinschere zu lockern, hatte aber aber keine Chance. Die Blutzufuhr zu ihrem Kopf wurde binnen Sekunden unterdrückt, als sie ihre Situation erkannte und abklopfen wollte war es aber schon zu spät. Sie sank auf die Knie, ihre Augen rollten zurück. Sofort beendeten die Schiedsrichter den Kampf. Nach 32 Minuten Kampf war Doris doch noch Opfer der gefährlichen Beine Desereas geworden.


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